Unsere Geschichte

Ihre Worte trage ich jeden Tag.

Angefangen hat alles mit Thea und Rosa — meinen beiden Töchtern. Seit sie ganz klein sind, sitzen sie am Küchentisch und fädeln Perlen auf: Wörter, Namen, kleine Botschaften. Für sich, füreinander, für uns.

Eines ihrer ersten Bänder trage ich bis heute — neben meiner Uhr, an jedem einzelnen Tag. Ob im Meeting, am anderen Ende der Welt oder abends zu Hause: Es ist die schönste Erinnerung, die ich immer bei mir habe. Ein kleines Stück meiner Mädchen, das mich überallhin begleitet.

Mit der Zeit wanderten ihre Bänder auch an die Handgelenke von Familie und Freunden — verschenkt, weitergegeben, geliebt. Jedes Mal ein Lächeln.

Ich bin selbst Unternehmer und mache verschiedene Dinge, zum Beispiel unseren Familien-Wein Rabaukenwein. Irgendwann fragten mich Thea und Rosa: „Papa, wie macht man eigentlich ein Unternehmen? Und können wir nicht mal zusammen etwas aufbauen?" Gesagt, getan — das ist Sweet Words.

Und dann ist da Viktoria – die Mama und der Fels in der Brandung. Sie macht jeden unserer Späße mit, hält uns alle zusammen und hat bei jedem Produkt den letzten, kreativen Blick: Ohne ihr GO verlässt kein einziges Band unser Atelier. Nebenbei ist sie unser größter Sweet-Words-Fan und trägt selbst immer mindestens drei Armbänder. Ohne sie wäre Sweet Words nie auf die Beine gekommen.

Bis heute wird jedes Band bei uns von Hand aufgezogen, jedes Wort mit der Hand gesetzt. Kein Fließband, kein Zuviel. Nur Worte, die bleiben — und die man weitergeben kann, wenn jemand sie mehr braucht.

Björn & Viktoria mit Thea & Rosa am Strand
Björn & Viktoria mit Thea & Rosa

Woran wir glauben

Klein & ehrlich

Wir arbeiten mit den Händen. Kein Zwischenhandel, keine Massen.

Berlin, Zeile für Zeile

Jedes Band verlässt unser Atelier in Berlin. Meist innerhalb von 48 Stunden.

Worte, die bleiben

Wir glauben an kurze Sätze. An ein Wort, das reicht.